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Gedanke Zitate

57 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gedanke

  • Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. / Leicht beieinander wohnen die Gedanken, / doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

  • Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.

  • Unsere Gedanken sind frei.

  • Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

  • Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

  • Das Werdende, das ewig wirkt und lebt, / umfaß euch mit der Liebe holden Schranken, / und was in schwankender Erscheinung schwebt, / befestiget mit dauernden Gedanken!

  • Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, daß man mit ihnen im Freien spazierengeht.

  • Gedenke der Quelle, wenn du trinkst!

  • Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.

  • Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.

  • Gedanken sind Zeichen von einem Spiel und Kampf der Affekte.

  • Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.

  • Ist nicht die Lichtgeschwindigkeit in den Augen der Wissenschaftler die äußerste Geschwindigkeit? Und doch erreicht sie nicht die Geschwindigkeit der Gedanken. Der Geist benötigt kein Lichtjahr, um den Stern Sirius zu erreichen.

  • Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

  • Wir spielen unsere Gedanken gegeneinander aus, in Wirklichkeit unsere Temperamente.

  • Gefährliche Gedanken sind gleich Giften, / die man zuerst kaum wahrnimmt am Geschmack, / allein nach kurzer Wirkung auf das Blut / gleich Schwefelminen glühn.

  • Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.

  • Nachdenken enthält eine unerschöpfliche Quelle von Trost und Beruhigung.

  • Der Gedanke ist es, der das Wort adelt.

  • Der Gedanke ist die unsichtbare Natur, die Natur der sichtbare Gedanke.

  • Die Gesunden und Kranken / haben ungleiche Gedanken.

  • Jeder Gedanke ist es wert, zu Ende gedacht zu werden.

  • Wie selbst der kräftigste Arm, wenn er einen leichten Körper fortschleudert, ihm doch keine Bewegung erteilen kann, mit der er weit flöge und heftig träfe, sondern derselbe schon in der Nähe matt niederfällt, weil es ihm an eigenem materiellen Gehalte gefehlt hat, die fremde Kraft aufzunehmen, ebenso ergeht es schönen und großen Gedanken, ja den Meisterwerken des Genies, wenn sie aufzunehmen keine anderen als kleine, schwache oder schiefe Köpfe da sind.

  • Die Frucht des Geistes ist Frieden, Freude und Liebe.

  • Ein neuer Gedanke - das ist meist eine uralte Banalität in dem Augenblick, da wir ihre Wahrheit an uns selbst erfahren.

  • Während sich im düsteren Wald des Unbewussten die Wahrheit oftmals verbirgt, zeigt sich in der Helle des klaren Tagesbewusstseins oft die Düsternis durch fehlerhafte Interpretation der Gedanken.

  • Ordnung in seine Gedanken bringen, aber um Himmels willen nicht System!

  • Ein guter Gedanke stählet des Mannes Herz.

  • Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß als das in der Dankbarkeit.

  • Wer weiß, ob die Gedanken nicht auch einen ganz winzigen Lärm machen, der durch feinste Instrumente aufzufangen und empirisch (durch Vergleich und Experiment) zu enträtseln wäre.

  • Was wir einen glänzenden Gedanken nennen, ist gewöhnlich nur ein bestechender Ausdruck, der uns mit Hilfe eines Körnchens Wahrheit einen verblüffenden Irrtum aufdrängt.

  • Wenn jemand alle glücklichen Einfälle seines Lebens sammelte, so würde ein gutes Werk daraus werden. Jedermann ist wenigstens des Jahres einmal ein Genie.

  • Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein.

  • Jeder lebensfähige Gedanke bricht sich selbst Bahn und schafft sich Aufnahme, schafft sich Felder, die ihn nähren, Satzungen, die ihn verkörpern, Waffen, die für ihn kämpfen, und Jünger, die ihn verbreiten.

  • Tun die Himmel sich auf und regnen, so träufelt das Wasser / über Felsen und Gras, Mauern und Bäume zugleich. / Kehret die Sonne zurück, so verdampfet vom Steine die Wohltat. / Nur das Lebendige hält Gabe der Göttlichen fest.

  • So werden die Gedanken wohl von der Seele erzeugt, aber der erzeugte Gedanke ist eine unabhängige Macht, für sich fortwirkend, ja, in der menschlichen Seele so anwachsend, daß er seine eigene Mutter bezwingt und sich unterwirft.

  • Wie nah wohl zuweilen unsere Gedanken an einer großen Entdeckung hinstreichen mögen?

  • Denke oft an heilige Dinge und sei gewiß, daß es nicht ohne Vorteil für Dich abgehe und der Sauerteig den ganzen Teig durchsäure.

  • Man wendet einen Gedanken wie einen Anzug, um ihn mehrmals benützen zu können.

  • Seine Gedanken flogen aus wie der Rabe aus der Arche, ahndeten, aber fanden nicht einen Grund, wo sich niederlassen, und kehrten zurück in sein Haupt ohne Trost.

  • Im Gedanken fängt auf jeden Fall eine neue Welt an. Und selbst, wenn das Reiben der einen Gehirnfaser an der anderen ihn erzeugte, so ist er doch etwas anderes als die Gehirnfaser und als der Gehirnfaserstoff.

  • Wenn kleine Geister einen guten Gedanken haben, so können sie nicht wieder von ihm loskommen. Der Gedanke hält sie so fest wie ein Magnet; denn er ist größer als sie.

  • Wie auf dem Felde die Weizenhalmen so wachsen und wogen im Menschengeist / die Gedanken. / Aber die zarten Gedanken der Liebe sind wie lustig dazwischenblühende rot' und blaue Blumen.

  • Meine Gedanken sind dieselben wie vor fünfzig Jahren, nur, daß mir heute die Leute zuhören.

  • Dem schlimmen Gedanken, den ein Mensch denkt oder ausführt, folgt der Schmerz, wie das Rad dem Fuße des Ochsen folgt, der den Wagen zieht. Dem reinen Gedanken, den ein Mensch denkt oder ausführt, folgt Glückseligkeit wie sein Schatten, der ihn nimmer verläßt.

  • Es ist nichts Rühmliches daran, dankbar zu sein, wenn man nicht ohne Gefahr undankbar sein kann.

  • Ich achte mich in keinem Stück so glücklich, / als daß mein Sinn der Freunde treu gedenkt.

  • In einer Stunde rinnen / viel tausend Körner Sandes. Schnell wie sie / bewegen sich im Menschen die Gedanken.

  • An Gedanken geht viel ein wie an rohem Tuch.

  • Die Empfindungen sind die Vokale, die Gedanken die Konsonanten der Sprache des Innern.

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