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Hass Zitate

59 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Hass

  • Haß ist gescheiterte Liebe.

  • Höchst hassenswert ist es vor Allah, dass ihr sagt, was ihr nicht tut.

  • Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.

  • Wir Deutschen hassen gründlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug.

  • Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.

  • Größte Lieb' gebiert den größten Haß.

  • Auch der Haß gegen Ungerechtigkeit verzerrt die Züge.

  • Wenn der Haß feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.

  • Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.

  • Das Weib lernt hassen in dem Maße, in dem es zu bezaubern verlernt.

  • Sie haben mich gequälet, / geärgert blau und blaß, / die einen mit ihrer Liebe, / die andern mit ihrem Haß. / Sie haben das Brot mir vergiftet, / sie gossen mir Gift ins Glas, / die einen mit ihrer Liebe, / die andern mit ihrem Haß. / Doch sie, die mich am meisten / gequält, geärgert, betrübt, / die mich nie gehasset / und hat mich nie geliebt.

  • Haß beruht meistens auf Gegenseitigkeit, Liebe nur manchmal.

  • Die Erde gähnt, die Hölle brennt, / die Teufel brüllen, Heilige beten, / auf daß er schleunig werde weggerafft. / Vernichte, lieber Gott, ich fleh dich an, / den Pfandschein seines Lebens, daß ich noch / dies Wort erleben mag: Der Hund ist tot!

  • Es gibt keinen Menschenhasser in der Natur, als wer sich allein anbetet oder sich selbst verachtet.

  • Liebe ist einäugig. Der Haß ist blind.

  • Der Haß der Größe gegen die Kleinheit / ist Ekel, der Haß der Kleinheit gegen / die Größe Neid.

  • Haß ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert ist.

  • Die euch Haß predigen, erlösen euch nicht.

  • Hassen heißt unablässig morden.

  • Produktiver als der Haß ist das Sichwieder-Erkennen.

  • Wenn dich eine Frau haßt, so hat sie dich geliebt, liebt dich oder wird dich lieben.

  • Wenn die Frau den Mann haßt, / ist das Leben selber ihr verhaßt.

  • Das Böse, das der Mann, der mündige, / dem Manne zufügt, das, ich will es glauben, / vergibt sich und versöhnt sich schwer. / Der Mann will seinen Haß.

  • Unsere Fehler ziehen uns nicht soviel Haß zu wie unsere Vorzüge.

  • Haß zeugt Haß!

  • Es bringt / nicht gute Frucht, wenn Haß dem Haß begegnet.

  • Selbst Haß kann, wenn er in einem guten Kunstwerk behandelt wird, schön sein. Beethovens Musik ist voller Gewalt und sogar Haß, und doch wirkte sie wunderbar, weil die Gefühle subliniert sind.

  • Wenn man ein Kind einen Menschen hassen lehrt, der ihm nichts getan, so lernt es die übrigen Menschen auch hassen.

  • Haß macht häßlich.

  • Der Haß des Menschen ist so hartnäckig, daß der Wunsch eines Kranken nach Versöhnung mit seinem Feinde als das untrüglichste Vorzeichen seines Todes gelten kann.

  • Mit Haß kann ich nicht leben.

  • Der Hasser lehrt uns immer wehrhaft bleiben.

  • Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, daß man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat.

  • Es wäre das größte Unglück für mein Land, für Afrika, für die Welt, wenn der Haß eines Tages die Vernunft ersticken sollte.

  • Dem Haß entfloh ich, aber auch der Liebe.

  • Der Haß gewährt gewiß den süßern Trank: / Wir lieben flüchtig, doch wir hassen lang.

  • Wenn man fühlt, daß man nichts hat, womit man die Achtung eines Menschen erringen kann, ist man nicht mehr weit davon, ihn zu hassen.

  • Der größte Haß ist, wie die größte Tugend und der schlimmste Hund, still.

  • Wer die Weiber haßt, ist im Grunde galanter gegen sie, als wer sie liebt; denn jener hält sich unüberwindlich, dieser hofft, noch mit ihnen fertig zu werden.

  • Liebe ist der Morgen der Tugenden, Haß ist der Abend der Sünden.

  • Es ist besser frei strafen, denn heimlich Haß tragen.

  • Wen du der Liebe nicht würdigst, den würdige auch nicht des Hasses, / Sache nur sei er für dich, aber mitnichten Person!

  • Töricht ist's / in allen Stücken billig sein; es heißt / sein eigen Selbst zerstören. Sind die Menschen / denn gegen uns so billig? Nein, o nein! / Der Mensch bedarf in seinem engen Wesen / der doppelten Empfindung, Lieb und Haß.

  • Hassen und Neiden / muß der Biedere leiden. / Es erhöht des Mannes Wert, / wenn der Haß sich auf ihn kehrt.

  • Man liebt sich nicht nur in anderen, sondern haßt sich auch in ihnen.

  • Das Weib verbirgt seine Liebe vierzig Jahre, aber Haß und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag.

  • Setzten wir uns an die Stelle anderer Personen, so würden Eifersucht und Haß wegfallen, die wir so oft gegen sie empfinden.

  • Der Haß ist eine lästge Bürde. / Er senkt das Herz tief in die Brust hinab / und legt sich wie ein Grabstein schwer auf alle Freuden.

  • Wissen sie mir einen ärmeren Mann zwischen Himmel und Erde als den Menschenfeind?

  • Wer mit vierzig Jahren nicht ein Menschenhasser ist, hat die Menschen nie geliebt.

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