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Erkenntnis Zitate

39 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Erkenntnis

  • Brotstudium und Forscherdrang – der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis.

  • Des Lebens Mächten muß ein jeder zollen.

  • Wie der Mensch träumt und hoffen kann, so kann er sich auch die Dinge der Welt erklären. Der Mensch hat den Genuss oder die Qual, aber eben auch die Fähigkeit zu wissen und in ungeahnte Räume des Erkennens vorzustoßen.

  • Verrückt ist, wer nur glaubt, was die Sinne zeigen, und nicht auch der Verstand

  • Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht.

  • Ach, die Welt ist so geräumig, / Und der Kopf ist so beschränkt!

  • Der Geist strebt nach Erkenntnis des Dasyns der Objekte.

  • Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse.

  • Die Tatsache, das Wichtige vom Montag am Mittwoch für nichtig zu erklären, deutet nicht zwangsläufig auf eine sprunghafte Natur, sondern unter Umständen auf die geniale Fähigkeit schneller Erkenntnis, die spontan Prioritäten verschieben lässt.

  • Staunen ist der erste Schritt zu einer Erkenntnis.

  • Meine Seele hat gesehen, / Meine Augen wurden blind!

  • Willst du das Zwitschern eines Vogels ergründen, so erforsche nicht den Vogel, sondern dein Ohr.

  • Der Zauber steckt immer im Detail.

  • Wir haben Rechtsradikale und Linksradikale.

  • Manchmal muss man die Augen schließen um zu sehen.

  • Nur wenige Augenblicke sind mir in meinem Leben gnadenvoll vergönnt, in dem ich Wesentliches vom Unwesentlichen in der Schärfe aller Klarheit vollbewusst zu unterscheiden vermag.

  • Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis.

  • Wie soll das Teil das Ganze verstehen, solange es selbst nur Teil ist?

  • Leider geht einem das bekannte Licht nicht mit Lichtgeschwindigkeit auf.

  • Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis

  • Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiß, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiß, darum sind die Menschen leicht zu betrügen, unsicher zu machen, einzuschüchtern und zur Ausgelassenheit zu verführen. Das ist ein Zeichen, dass die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht.

  • Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst.

  • In der Erkenntnistheorie muß man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d.h. unsere Erkenntnis nicht für etwas Fertiges und Unveränderliches zu halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird.

  • Wenn man sich selbst prüft, lernt man die anderen kennen; denn das Altertum und die Neuzeit sind im Grunde dasselbe, ebenso wie die anderen Menschen mit dem eigenen Ich gleichgeartet sind.

  • Wer das unmittelbare Schauen, das unhörbare Hören, die gestaltlose Gestalt erkennt, der kommt der wahren Erkenntnis nahe.

  • Sehe zuerst mit deinem Geist, dann mit deinen Augen und zum Schluss mit deinem Körper.

  • Müssten wir wieder von dem Baum der Erkenntnis essen, um in den Stand der Unschuld zurückzufallen? - Allerdings, das ist das letzte Kapitel von der Geschichte der Welt.

  • Erkenntnis, Offenbarung ist Samen eines höheren Lebens, das irdische Leben ist der Boden, in dem er eingestreut ist, im Sterben bricht die ganze Saat ans Licht.

  • Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

  • Wir sind mit sehenden Augen blind.

  • Gestalt hat nur für uns, was wir überschauen können.

  • Dass ich erkenne, was die Welt / Im Innersten zusammenhält.

  • Wer in das, was von Göttlich-Geistigem heute erfahren werden kann, nur fühlend sich versenken, nicht erkennend eindringen will, gleicht dem Analphabeten, der ein Leben lang mit der Fibel unterm Kopfkissen schläft.

  • Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb.

  • Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben.

  • Der Tod kann noch Aergeres als tödten!

  • Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.

  • Wäre nur irgend etwas ganz erklärt, so wäre Alles erklärt.

  • Wo die Gnade der Erkenntnis verebbt, fluten die Argumente.

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