Sprichwörter & Redewendungen

Ein Jahr Rente ist hundert Jahr Rente.

- aus Deutschland

Wo Trauer im Haus ist, da steht Trübsal vor der Tür.

- aus Deutschland

Die Zeit vergeht, nicht aber wir.

- aus Deutschland

Caute! die Bauern verstehen auch Latein.

- aus Deutschland

Ich will den Bauern essen bis auf die Stiefel.

- aus Deutschland

Geld genommen, / Um Freiheit gekommen.

- aus Deutschland

Kinderzeugen ist keine Zwangsarbeit.

- aus Deutschland

Darnach der Mann ist, brät man ihm den Hering.

- aus Deutschland

Er ist Doktor, sie Meister.

- aus Deutschland

Wer nicht gern verlieren will, / Der habe Achtung auf das Spiel.

- aus Deutschland

Der gelindeste Weg ist der beste.

- aus Deutschland

Niemand will ein Sklave seiner Worte sein.

- aus Deutschland

Wer den Baum gepflanzt hat, genießt selten seine Frucht.

- aus Deutschland

Später Dank, schlechter Dank.

- aus Deutschland

Lach mich an, gib mich hin, / Ist des falschen Freundes Sinn.

- aus Deutschland

Ein gut Gewissen / Ist ein sanftes Ruhekissen.

- aus Deutschland

Des einen Glück, / Des andern Ungeschick.

- aus Deutschland

Hätt' ich Glück und guten Wind, ich führ' in einem Schüsselkorb über den Rhein.

- aus Deutschland

Fleißige Mutter hat faule Töchter.

- aus Deutschland

Der Mönch antwortet, wie der Abt singt.

- aus Deutschland

Tadeln kann ein jeder Bauer, / Besser machen wird ihm sauer.

- aus Deutschland

Gemeinsam Unglück tröstet wohl.

- aus Deutschland

Fromm, klug, weis und mild / Gehört in des Adels Schild.

- aus Deutschland

Augenblick gibt das Glück.

- aus Deutschland

Bauern machen Fürsten.

- aus Deutschland

Groß Glück, große Gefahr.

- aus Deutschland

Wer Unglück gekostet hat, weiß, wie's einem andern schmeckt.

- aus Deutschland

Schöne Worte machen den Gecken fröhlich.

- aus Deutschland

Der Abend rot, der Morgen grau / Bringt das schönste Tagesblau.

- aus Deutschland

Wenn der Bauer aufs Pferd kommt, reitet er schärfer als der Edelmann.

- aus Deutschland

Ende gut, alles gut.

- aus Deutschland

Böses Gewissen verraten die Augen.

- aus Deutschland

Was nicht von Herzen kommt, das geht nicht zu Herzen.

- aus Deutschland

Wer seinen Kindern gibt das Brot, / Daß er muß selber leiden Not, / Den schlage man mit Keulen tot.

- aus Deutschland

Leib und Gut gehen miteinander.

- aus Deutschland

Keiner ist so gut, / Er hat wohl zweierlei Mut.

- aus Deutschland

Schau in Nachbars Küche, allermeist aber in dein Häflein.

- aus Deutschland

Spielen ist keine Kunst, aber aufhören.

- aus Deutschland

Armut ist listig, sie fängt auch einen Fuchs.

- aus Deutschland

Den Baum muß man biegen, weil er jung ist.

- aus Deutschland

Dicktun ist mein Reichtum, zwei Pfennige mein Vermögen.

- aus Deutschland

Alle guten Geister loben Gott.

- aus Deutschland

Ist dir ein Glück beschert, so gaukelt es querfeldein.

- aus Deutschland

Das Gold wird probiert durchs Feuer, die Frau durchs Gold, der Mann durch die Frau.

- aus Deutschland

Wo dein Herz wohnt, da liegt dein Hort.

- aus Deutschland

Jugend fragt nicht, was das Brot gilt.

- aus Deutschland

Die aufgehende Sonne hat mehr Anbeter als die untergehende.

- aus Deutschland

Zeit bringt Getreid (nicht der Acker).

- aus Deutschland

Darnach der Gast, / Darnach der Quast.

- aus Deutschland

Gewinn schmeckt fein, / So klein er mag sein.

- aus Deutschland
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