Man sucht von Weibern und von Fischen / Das Mittelstück zu erwischen.
- aus Deutschland
Die Zeit kann kommen, da die Kuh ihren Sterz braucht.
- aus Deutschland
Zeit ist des Zornes Arznei.
- aus Deutschland
Wie der Kummer tritt ins Haus, / Die Liebe fliegt zum Fenster aus.
- aus Deutschland
Der Mensch ist eher geboren als der Amtmann.
- aus Deutschland
Anfang ist kein Meisterstück.
- aus Deutschland
Man muß hinten und vorn Augen haben.
- aus Deutschland
Rüben in die Bauern, Heu in die Ochsen.
- aus Deutschland
Laß dem Bauern die Kirmes, so bleibst du ungeschlagen.
- aus Deutschland
Man ehrt den Baum des Schattens wegen.
- aus Deutschland
Die Deutschen kriegen mit Eisen, nicht mit Gold.
- aus Deutschland
Es ist bös essen, wo kein Brot ist.
- aus Deutschland
Ein Gast ist wie ein Fisch, / Er bleibt nicht lange frisch.
- aus Deutschland
Die Stärke wächst im Geduldgarten.
- aus Deutschland
Der Mensch kann arzneien, / Gott gibt das Gedeihen.
- aus Deutschland
Wer einen Kopf hat, bekommt leicht einen Hut.
- aus Deutschland
Im Mai gehn Huren und Buben zur Kirche.
- aus Deutschland
Wie der Mann, so brät man ihm die Wurst.
- aus Deutschland
Ratet mir gut, aber ratet mir nicht ab, sagt die Braut.
- aus Deutschland
Recht muß Recht finden.
- aus Deutschland
Schlaf ist der größte Dieb, er raubt das halbe Leben.
- aus Deutschland
Jeder Tag hat seine Plage.
- aus Deutschland
Die Tochter frißt die Mutter.
- aus Deutschland
Traum ist heute noch so wahr, / Als er war vor hundert Jahr.
- aus Deutschland
Der auf übelm Weg ist, hat Not davon zu kommen.
- aus Deutschland
Fromm Weib, des Lebens Heil, / Man findet's aber selten feil.
- aus Deutschland
Hüte dich, sei witzig, / Die Welt ist spitzig!
- aus Deutschland
Es gilt keine andere Ware, wo Witzbold die seine auslegt.
- aus Deutschland
Dem Zorn geht die Reu auf den Socken nach.
- aus Deutschland
Adel, Tugend, Kunst / Sind ohne Geld umsunst.
- aus Deutschland
Hast du kein Geld, so werd ein Amtmann, sagte jener Hofnarr zu seinem Fürsten.
- aus Deutschland
Es ist bös arbeiten und Wasser trinken.
- aus Deutschland
Die sich oft der Ehre wehren, / Wollen sich der Ehre näh'ren.
- aus Deutschland
Wer kein Geld hat, dem entfällt keine Münze.
- aus Deutschland
Groß Geld, großer Glaube.
- aus Deutschland
Je mehr Gesetze, je weniger Recht.
- aus Deutschland
Gott grüßt manchen, könnt' er ihm nur danken.
- aus Deutschland
Was recht ist, hat Gott lieb.
- aus Deutschland
Trag Holz und laß Gott kochen.
- aus Deutschland
Wenn man Kindern ihren Willen tut, schreien sie nicht.
- aus Deutschland
Hast du gut gekocht, so magst du gut essen.
- aus Deutschland
Kunst ist im Glück eine Zier, / Im Unglück eine eiserne Tür.
- aus Deutschland
Falsches Lob, gewisser Spott.
- aus Deutschland
Der Mann ist das Haupt, die Frau sein Hut.
- aus Deutschland
Der Mensch kann alles, was er will.
- aus Deutschland
Böser Nachbar, täglich Unglück.
- aus Deutschland
Die Natur ist Meister.
- aus Deutschland
Je größer Not, / Je näher Gott.
- aus Deutschland
Im Raten sieh mehr auf den Schwanz als auf den Schnabel.
- aus Deutschland
Jäher Rat hat Reu zum Gefährten.