Sprichwörter & Redewendungen

Er bleibt bei seinen Worten wie der Hase bei der Trommel (bei seinen Jungen).

- aus Deutschland

Ein Wort ist kein Pfeil.

- aus Deutschland

Zeit stillt den Zorn.

- aus Deutschland

Schick dich in die Zeit.

- aus Deutschland

Zorn macht verworrn.

- aus Deutschland

Die Zunge ist der falscheste Zeuge des Herzens.

- aus Deutschland

Wo das Alter einzieht, da zieht es nicht wieder aus.

- aus Deutschland

Pferdearbeit, Zeisigfutter.

- aus Deutschland

Das Auge sieht sich nimmer satt.

- aus Deutschland

Auch der Bauer ißt nichts ungesalzen.

- aus Deutschland

Ein alter Baum ist schwer verpflanzen.

- aus Deutschland

Wird die Frau zur Bübin, so erfährt es der Mann am letzten.

- aus Deutschland

Freundschaft, die der Wein gemacht, / Währt wie der Wein nur eine Nacht.

- aus Deutschland

Viel Freunde und wenig Nothelfer.

- aus Deutschland

Es ist nicht jeder dein Freund, der dich anlacht.

- aus Deutschland

Wo Furcht, da Scham; wo Scham, da Ehre.

- aus Deutschland

Wo Furcht, da Ehre.

- aus Deutschland

Kein Geld, kein Schweizer.

- aus Deutschland

Gesetz ohne Strafe, Glocke ohne Klöppel.

- aus Deutschland

Gesetze macht man nicht wie Karnickel.

- aus Deutschland

Was mit Gewalt erhalten wird, hat keine Wehre.

- aus Deutschland

Ein bös Gewissen hat Wolfszähne.

- aus Deutschland

Hat mir's Gott beschert, so nimmt mir's St. Peter nicht.

- aus Deutschland

Wie einer handelt, so sagt man ihm nach.

- aus Deutschland

Hungerleiden ist ein gewisses Einkommen.

- aus Deutschland

Kinder sind einem nicht am Schienbein gewachsen.

- aus Deutschland

So lange kriecht ein Kind, bis es gehen lernt.

- aus Deutschland

Mancher kann wohl kochen, aber nicht anrichten.

- aus Deutschland

Eigenlob riecht nach Limburger Käse.

- aus Deutschland

Lobe den Narren, so schwillt er.

- aus Deutschland

Deinen Lohn sollst du nicht wissen.

- aus Deutschland

Wem man nicht hold ist, dem steckt man keine Maien.

- aus Deutschland

De Mann mott wol alles eten, / Aber nig alles weten.

- aus Deutschland

Wie der Markt, so der Zoll.

- aus Deutschland

Es ist Maus wie Mutter, Sterze haben sie alle.

- aus Deutschland

Hat die Maus einmal den Speck gekostet, so kommt sie wieder.

- aus Deutschland

Die Religion hat den Reichtum geboren, aber das Kind hat die Mutter verschlungen.

- aus Deutschland

Scham ist des Armen Unglück.

- aus Deutschland

In der Stadt gaaet de Klocken jümmer an beeden Böörden.

- aus Deutschland

Je länger der Tag, je kürzer der Faden.

- aus Deutschland

Tanzen mag: nit allein, / Es muß no öppert bei mir sein.

- aus Deutschland

Wider des Todes Kraft / Hilfe kein Kräutersaft.

- aus Deutschland

Laß dir keinen Unmut übers Knie (zum Herzen) gehen.

- aus Deutschland

Feuer brennt in der Nähe, ein schönes Weib nah und fern.

- aus Deutschland

Mit guten Worten fängt man die Leute.

- aus Deutschland

Man muss sich nach der Zeit richten, die Zeit richtet sich nicht nach uns.

- aus Deutschland

Es liegt nicht am wohl Anfangen, sondern am wohl Enden.

- aus Deutschland

Es gehört nicht auf alle Fragen Antwort.

- aus Deutschland

An der Armut will jeder den Schuh wischen.

- aus Deutschland

Wer nur ein Auge hat, ist allzeit bange dafür (wischt es genau).

- aus Deutschland
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