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Buch Zitate

47 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Buch

  • Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.

  • Bücher sind bessere Freunde als Menschen; denn sie reden nur, wenn wir wollen, und schweigen, wenn wir anderes vorhaben. Sie geben immer und fordern nie.

  • Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.

  • Ein Buch ist ein Freund, der nie enttäuscht.

  • Wenn ich in eine Buchhandlung komme, habe ich das Gefühl, daß ich umzingelt bin von Überflüssigem.

  • Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

  • Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.

  • Warum soll man sich nicht mit Büchern unterhalten? Sie sind ebenso klug wie Menschen und oft ebenso spaßhaft und drängen sich weniger auf.

  • Manche Bücher darf man nur kosten, andere muß man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.

  • Natürlich ist ein Buch Gegenstand der Zuneigung oder Abneigung. Man verliert, wie auch bei Frauen, oft die Geduld und langweilt sich.

  • Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Buch ist durch nichts zu ersetzen.

  • Normalerweise kann man sich bei politischen Büchern darauf verlassen, daß sie weiterhin von anderen Büchern abgeschrieben wurden, worauf sie oft nicht ohne Stolz durch zahlreiche Fußnoten hinweisen.

  • Büchersendungen im Fernsehen sind ungefähr so glaubwürdig wie Fahrschulen für Blinde.

  • Und wagt es etwa jemand, auch nur eine Zeile meines Manuskriptes zu ändern oder gar sogenannte Verbesserungen anzubringen, so bekommt er keinen einzigen Buchstaben mehr von mir.

  • Manches Buch gibt uns Erinnerungen, die uns über Jahre begleiten; manchmal ist es auch nur ein einziger Satz, ein einzelnes Wort. Igendeinen Gedanken oder Anstoss hat aber jedes Buch seinem Leser zu bieten. Man muss sich nur die Mühe machen, diesen Reiz zu entdecken.

  • Bücher wirken nur auf Leute, die von ihrer Art her eher zum Nachdenken geschaffen sind.

  • Ein Buch hat niemals Sendeschluß!

  • Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden.

  • Wenn alle schreiben, ein Buch sei Mist, muß ja was dran sein.

  • Was hilft es, gute Bücher verlegen zu wollen, wenn nicht gute Bücher geschrieben werden!

  • Bücher haben die gleichen Feinde wie der Mensch: Feuer, Nässe, Zeit und ihren Inhalt.

  • Manchmal meine ich, es ist eine regelrechte Belästigung, die Leute mit noch einem Buch zu beschenken.

  • Bücher bringen mich auf kluge Taggedanken - mit ihnen habe ich auch die Nacht im Griff: Ein Buch hat niemals Sendeschluß!

  • Solang ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.

  • Bücher sind offenbar immer noch fähig, gesellschaftliche Veränderungen und politische Verwerfungen seismographisch zu verzeihen.

  • Die originellen Bücher sind in der Nacht verstreut wie die Sonnen in den Einöden des Weltenraums.

  • Nichts sollte einem das Schreiben so verleiden wie die Flut der Bücher, die Europa überschwemmt.

  • Für einen Verleger ist ein Buch heutzutage nur noch eine Ware.

  • Meine eigenen Lieblingsbücher sind die, die ich noch nicht geschrieben habe.

  • Er hat ein Buch durch ein Nachbarloch gesehen.

  • Kinderbücher sind stille Pädagogen, die Wunderbares an unseren Kindern zu leisten vermögen.

  • Das Buch, in dem die Frau schreiben will, das einzige Buch, ist das Herz des Mannes.

  • Alle guten Worte dieser Welt stehen in Büchern.

  • Ein nicht zu Ende gelesenes Buch gleicht einem nicht zu Ende gegangenen Weg.

  • Das Ende eines Werkes soll immer an den Anfang erinnern.

  • Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Leute loben, aber nie lesen.

  • Das Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.

  • Es müsste schlimm zugehen, wenn ein Buch unmoralischer wirken sollte als das Leben selber, das täglich der skandalösen Szenen im Überfluss, wo nicht vor unsern Augen, doch vor unseren Ohren entwickelt.

  • Das Schicksal der Bücher ist geheimnisvoll.

  • In diesem Sinne kann man solche Bücher wahrhaft erbaulich nennen, wie es der Roman, moralische Erzählung, Novelle und dergleichen nicht sein sollen: denn von ihnen als sittlichen Kunsterscheinungen verlangt man mit Recht eine innere Konsequenz, die, wir mögen durch noch so viel Labyrinthe durchgeführt werden, doch wieder hervortreten und das Ganze in sich selbst abschließen soll.

  • Das Buch widersteht der Zeit, wenn sie nachrückend es in sich aufnimmt.

  • Ich begreife nicht, wie ein Dichter das Kind seiner Liebe einem so rohen Haufen, wie die Menschen sind, übergeben kann.

  • Ein Buch ist nicht etwas, was ein Mensch geschrieben hat, sondern dieses Menschenmysterium selbst, ebenso wie das Musikstück, das ich heut abend von dem Nachbarhause herüberklingen hörte, kein Musikstück von Beethoven war, sondern das Mysterium Beethoven selbst.

  • Das ist der Vorteil des Schriftstellers: Wenn man etwas loswerden will, schreibt man ein Buch.

  • In einem guten Buche stehen mehr Wahrheiten, als sein Verfasser hineinzuschreiben meinte.

  • Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte.

  • Nun ist das frische Lebenswort, / Ins Herz gegossen aus dem Buche;

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