Sprichwörter & Redewendungen

Unsers Nachbarn Kinder sind allweg die bösesten.

- aus Deutschland

Was recht ist, hat Gott lieb, / Wer Geißen stiehlt, ist kein Bockdieb.

- aus Deutschland

Tugend und Jugend sind selten beisammen.

- aus Deutschland

Man kennt den Esel an den Ohren, / an den Worten kennt man Toren.

- aus Deutschland

Wider spitze Worte gehören verharschte Ohren.

- aus Deutschland

Wer sich abends den Magen nicht überlädt, dem tut morgens der Kopf nicht weh.

- aus Deutschland

Das Ansehen hat man umsonst.

- aus Deutschland

Armut / Ist für Torheit gut.

- aus Deutschland

Armut lehrt geigen.

- aus Deutschland

Von leerem Dank / Wird die Küche mank.

- aus Deutschland

Freundschaft verdirbt durch Schweigen.

- aus Deutschland

Dem Furchtsamen rauschen alle Blätter.

- aus Deutschland

Geld ist der Nerv.

- aus Deutschland

Das Geld hat Podagras Art: wo es ist, da bleibt's.

- aus Deutschland

Gewinn ist nicht Gewinn, er sei denn gerecht.

- aus Deutschland

Gott grüßt alle Welt, aber wenige danken ihm.

- aus Deutschland

Gott weiß die Zeit.

- aus Deutschland

Man kann des Guten nicht zuviel tun, sagte jene Frau, da ertränkte sie sich im Weihkessel.

- aus Deutschland

Einzig Kind, liebes Kind.

- aus Deutschland

Je mehr Kinder, je mehr Glücks.

- aus Deutschland

Man kocht noch am Brei.

- aus Deutschland

Ein Ding wohl gelobt ist halb verkauft.

- aus Deutschland

Mannlich wehrt sich unrechter Tat.

- aus Deutschland

Eine gute Medizin schmeckt dem Gaumen bitter.

- aus China

Rechtes / Leidet nichts Schlechtes.

- aus Deutschland

Wer dem Spiele zusieht, kann's am besten.

- aus Deutschland

Die meisten Stimmen gelten.

- aus Deutschland

Jeder Tag hat sein Lieb und Leid.

- aus Deutschland

Tugend stößt keinen von sich.

- aus Deutschland

Wer da schlägt sein Weib, / Trifft seinen eignen Leib.

- aus Deutschland

In bösen Räten ist das Weib des Mannes Männin.

- aus Deutschland

Wenn einer gähnt, so gähnen sie alle.

- aus Deutschland

Armut hütet wohl.

- aus Deutschland

Er fährt hinein wie der Bauer in die Stiefeln.

- aus Deutschland

Das Ende muß die Last tragen.

- aus Deutschland

Wer heute gegessen, den hungert morgen wieder.

- aus Deutschland

Frauen und Jungfrauen soll man loben, es sei wahr oder erlogen.

- aus Deutschland

Wer nach fremdem Gute trachtet, der verliert mit Recht das seine.

- aus Deutschland

Der Geiz muß Hunger leiden, weil der Teufel den Schlüssel zum Geldkasten hat.

- aus Deutschland

Hat einer Geld, / So ist er ein Held, / Und der mit goldnen Äpfeln werfen kann, behält das Feld.

- aus Deutschland

Gute Nacht, Tugend: hab ich Geld, so bin ich lieb.

- aus Deutschland

Alt Geld macht neuen Adel.

- aus Deutschland

Bar Geld kauft.

- aus Deutschland

Bar Geld kauft wohlfeil.

- aus Deutschland

Helf Gott! bricht keinem den Sack.

- aus Deutschland

Wenn Gott ein Land strafen will, so nimmt er den Herren die Weisheit.

- aus Deutschland

Zuviel gut ist böse.

- aus Deutschland

Des Guten kann man nicht zuviel tun.

- aus Deutschland

Nichts mit Hast – als Flöhe fangen.

- aus Deutschland

Ein Nachbar ist dem andern einen Brand schuldig.

- aus Deutschland
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