Sprichwörter & Redewendungen

Wenn das Glück groß ist, muß man das Unglück fürchten.

- aus Deutschland

Das Glück ist ein Heuschober: rupfe davon, so hast du.

- aus Deutschland

Darnach sich einer schickt, / Darnach es ihm glückt.

- aus Deutschland

Wer kein Unglück gehabt hat, der weiß von keinem Glück zu sagen.

- aus Deutschland

Die Mönche teilen sich in Stadt und Land.

- aus Deutschland

Scherz ohne Salz / Ist Bauernschmalz.

- aus Deutschland

Man darf dem Unglück keine Boten senden.

- aus Deutschland

Gezwungene Ehe, / Des Herzens Wehe.

- aus Deutschland

Geld verloren, nichts verloren, / Mut verloren, viel verloren, / Ehre verloren, alles verloren.

- aus Deutschland

Des Glücks Gewalt / Hat Monds Gestalt.

- aus Deutschland

Leib und Gut kann niemand zusammen verbrechen.

- aus Deutschland

Recht und schlecht, das ziert den Mann.

- aus Deutschland

Man soll sich nicht ausziehen, eh man schlafen geht.

- aus Deutschland

Unglück sitzt nicht immer vor armer Leute Tür.

- aus Deutschland

Würden, Bürden.

- aus Deutschland

Mit der Zeit / kommt Freud und Leid.

- aus Deutschland

Nachlässige Eltern ziehen keine guten Kinder.

- aus Deutschland

Kluge Kinder leben nicht lange.

- aus Deutschland

Die Lust baut das Land.

- aus Deutschland

Wer recht tut, der ist wohlgeboren.

- aus Deutschland

Der Tag ist ihm eher im Hause denn Brot.

- aus Deutschland

Alles vergeht, / Tugend besteht.

- aus Deutschland

Worte speisen und tränken auch.

- aus Deutschland

Es ist nicht mehr die Zeit, da man Esel suchte und Kronen fand.

- aus Deutschland

Dreitägiger Gast / Ist jedermann zur Last.

- aus Deutschland

Was man Gott gibt, armet nicht.

- aus Deutschland

Krieg ist ein golden Netz: wer damit fängt, hat mehr Schaden als Nutzen.

- aus Deutschland

Viel Lärmens um nichts.

- aus Deutschland

Wenn Mädchen bitten, so gewähren die Männer.

- aus Deutschland

Unglück trifft nur die Armen.

- aus Deutschland

Zu seiner Zeit gilt ein Trunk Wasser ein Glas Wein, ein Heller einen Gulden.

- aus Deutschland

Man muss die Zeit nehmen, wie sie kommt, sagte jener und ging um Weihnachten in die Haselnüsse.

- aus Deutschland

Man muß mit fremden Sachen behutsamer umgehen als mit seinen eigenen.

- aus Deutschland

Wenn das Glück den Menschen sucht, so hilft er sich wohl.

- aus Deutschland

Ein Herz ist des andern Spiegel.

- aus Deutschland

Es ist kein Meister vom Himmel gefallen.

- aus Deutschland

Groß Herr, groß Recht, / Klein Knecht, klein Recht.

- aus Deutschland

Wer nach Unglück ringt, dem begegnet es.

- aus Deutschland

Ärger hat keine Augen.

- aus Indien

Ehre, dem Ehre gebührt.

- aus Deutschland

Gut macht Mut, / Mut macht Hochmut, / Hochmut macht Neid, / Neid macht Streit, / Streit macht Armut, / Armut macht Demut.

- aus Deutschland

Kaufe deines Nachbarn Rind / Und freie deines Nachbarn Kind.

- aus Deutschland

Aus Tagen werden Wochen, aus Monden Jahre.

- aus Deutschland

Kein Vater kann seinen Sohn schelten.

- aus Deutschland

Das größte Elend ist, kein Elend tragen können.

- aus Deutschland

Neidhart kann's nicht leiden, daß die Sonne ins Wasser scheint.

- aus Deutschland

Für alte Schuld nimm Haferstroh, / Sonst machst nur Advokaten froh.

- aus Deutschland

Wer Feinde schont und Freunde erzürnt, ist sich selbst feind.

- aus Deutschland

Der alte Gott lebt noch.

- aus Deutschland

Täten wir nur, was wir sollten, / Täte Gott auch, was wir wollten: / Weil wir nicht tun, was wir sollen, / Tut auch Gott nicht, was wir wollen.

- aus Deutschland
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