Jedermann will den Amtsschimmel reiten.
- aus Deutschland
In der Ehe mag kein Frieden sein, / Regiert darin das Mein und Dein.
- aus Deutschland
Vor Essens wird kein Tanz.
- aus Deutschland
Je mehr Feinde, je mehr Ehre; viel Feinde, viel Beute.
- aus Deutschland
Geld bringt Gunst, / Aber nicht Kunst.
- aus Deutschland
Bei Geld ist gut wohnen.
- aus Deutschland
Weltlich Gut läßt sich geistlich machen, aber geistlich Gut nicht weltlich.
- aus Deutschland
Handel und Wandel muß getrieben sein.
- aus Deutschland
Besser Nachbar an der Wand / Als Freund und Bruder über Land.
- aus Deutschland
Sonntag, kommst du morgen, wie gern wollen wir dich feiern!
- aus Deutschland
Auf einen bösen Tag gehört ein guter Abend.
- aus Deutschland
Man diene, wie man wolle, so ist Undank der Lohn.
- aus Deutschland
Das Weib ist ein Geschwinddoktor: sie hat eine List erfunden, so oft sie auf die Erde sieht.
- aus Deutschland
Zuviel Arbeiter richten wenig aus.
- aus Deutschland
Armut ein Schalk / Macht fetten Balg.
- aus Deutschland
Es geht nicht wie bei der Äpfelfrau, daß man sich den dicksten heraussucht.
- aus Deutschland
Am Ende weiß man, wieviel es geschlagen hat.
- aus Deutschland
Klein Glück das beste.
- aus Deutschland
Was alle Welt verdrießt, verdrießt auch Gott.
- aus Deutschland
Der Himmel ist hoch, man kann sich nicht dran halten.
- aus Deutschland
Eigenlob ist zu grob.
- aus Deutschland
Seinem Schicksal soll man nicht widerstreben.
- aus Deutschland
Wenn die Tage langen, / Kommt der Winter gegangen.
- aus Deutschland
Was geboren ist, ist vom Tod geworben.
- aus Deutschland
Kein Unglück so groß, es ist ein Glück dabei.
- aus Deutschland
Der Vater sieht nicht wohl, die Mutter drückt ein Auge zu.
- aus Deutschland
Zorn tut nichts mit Rat.
- aus Deutschland
Abendrot, Gutwetterbot.
- aus Deutschland
Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.
- aus Frankreich
Zwei Augen, zwei Ohren, nur ein Mund!
- aus Deutschland
Ehestand ist kein Geschleck.
- aus Deutschland
Wo Einigkeit ist, wohnt Gott.
- aus Deutschland
Sechsmal sechs ist sechsunddreißig, / Ist der Mann auch noch so fleißig / Und die Frau ist liederlich, / Geht die Wirtschaft hinter sich.
- aus Deutschland
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
- aus Deutschland
Einer hat's, der andere hat's gehabt, der dritte hätt' es gern.
- aus Deutschland
Glück und Heil sind Neidharts Speise.
- aus Deutschland
Jugendfleiß belohnt sich im Alter.
- aus Deutschland
Kunst steckt nicht in dem Kleide.
- aus Deutschland
Ehrliche Leute, aber schlechte Musikanten.
- aus Deutschland
Du bist ein Armer zu Nacht, kommst erst am Morgen.
- aus Deutschland
Priester bete, / Fürst vertrete, / Bauer jäte!
- aus Deutschland
Was nicht rastet und nicht ruht, / Tut in die Länge nicht gut.
- aus Deutschland
Spott und Schaden stehen übel beisammen.
- aus Deutschland
Dem Tod ist niemand zu stark.
- aus Deutschland
Ein Unglück tritt dem andern auf die Fersen.
- aus Deutschland
Mit Zeit und Weile kommt man nach Rom.
- aus Deutschland
Ist es einfach zu lang, so nimm's zweifach.
- aus Deutschland
Der Adel macht die Klöster reich und die Klöster den Adel arm.
- aus Deutschland
Ehre macht Künstler.
- aus Deutschland
Wenn der Gast am liebsten ist, soll er wandern.