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Dummheit Zitate

82 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Dummheit

  • Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.

  • Dummheit ist auch eine Gabe Gottes, aber man muß sie nicht mißbrauchen.

  • An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust.

  • Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.

  • Unsinn, du siegst, und ich muß untergehn. / Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

  • Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.

  • Du hättest recht, wenn die Dummheit eine Geistesschwäche wäre. Leider ist sie aber eine furchtbare Stärke. Sie ist ein Fels, der unerschüttert dasteht, wenn auch ein Meer von Vernunft ihm seine Wogen an die Stirne schleudert.

  • Die Dummen sind meistens boshaft, und zwar aus dem Grunde, warum die Häßlichen und Ungestalteten es sind.

  • Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.

  • Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

  • Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

  • Unwissenheit ist die Nacht des Geistes, eine Nacht ohne Mond und Sterne.

  • Töricht, auf Beßrung der Toren zu harren! / Kinder der Klugheit, o habet die Narren / eben zum Narren auch, wie sichs gehört!

  • Ein blindes Huhn findet auch wohl ein Korn.

  • Es gibt keine Dummheit, die nicht von einem Menschen bedient wird.

  • Ist es nicht schrecklich, daß der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine?

  • Man sollte nie die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist groß genug.

  • Der dumme Esel geht doch nicht schneller, wie du ihn auch prügeln magst.

  • Gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

  • Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und Halbweisen, das sind die gefährlichsten.

  • Nie hatte ich Angst vor Liebe, immer Angst vor Dummheit und jeder Art von Freiheitsverlust.

  • Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht.

  • Die große Mehrzahl der Dummen wird von denen gebildet, die durch die böse Gewohnheit, ihr Denkvermögen niemals anzustrengen, die Fähigkeit dazu verloren haben.

  • Immer lernt der Kluge vom Dummen mehr als der Dumme vom Klugen.

  • Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst.

  • Wen Gott verderben will, den schlägt er vorher mit Blindheit.

  • Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

  • In der Dummheit ist eine Zuversicht, worüber man rasend werden möchte.

  • Dummkopf: ein Idiot, der keine Karriere gemacht hat.

  • Dummheit ist auch eine Form der Exklusivität.

  • Die Dummheit weiß von keiner Sorge.

  • Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur / für sich, in Feld und Haus; / doch wie du ihn zu Einfluß bringst, / so wird ein Schurke draus.

  • Die lästigsten Dummköpfe sind die, welche Witz haben.

  • Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.

  • Ein gelehrter Dummkopf ist ein größerer Dummkopf als ein unwissender Dummkopf.

  • Was der Esel sagt, glaubt er.

  • Grausamkeit empört, Dummheit entmutigt.

  • Ein Mensch ohne Wissenschaft ist wie ein Soldat ohne Degen, wie ein Acker ohne Regen, wie ein Wagen ohne Räder, wie ein Schreiber ohne Feder. Gott selbst mag solche Eselsköpf' nicht leiden.

  • Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.

  • Eine lose Rede schläft in dummen Ohren.

  • Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend auf's Gemüt.

  • Es ist nichts widerwärtiger als ein Dummkopf, der Glück hat.

  • In der Kirche singen immer die am lautesten, die falsch singen.

  • Das höchste, wozu sich ein schwacher Kopf von Erfahrung erheben kann, ist die Fertigkeit, die Schwächen besserer Menschen aufzufinden.

  • Am Barte des Törichten lernt der Barbier rasieren.

  • Er hat nie seine Nahrung gesogen aus den Leckerbißlein, welche werden erzielet in Büchern. Er hat nicht gegessen des Papieres, so zu sagen, noch getrunken der Tinte. Seine Sinneskraft ist nicht herangenährt. Er ist nur ein Tier, nur fühlend in seinen gröberen Organen.

  • Mein Verzeichnis von Bösewichtern wird mit jedem Tag, den ich älter werde, kürzer und mein Register von Toren vollzähliger und länger.

  • Man hat seinen Geist nie so nötig, wie wenn man mit einem Dummkopf zu tun hat.

  • Eine selbstbewußte Gesellschaft kann viele Narren ertragen.

  • Wenn einer noch so klug ist, so ist er oft doch nicht klug genug, um den Dummen zu begreifen.

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