Zitate mit "fröhlich"

64 Fundstellen

Nur arbeitsame Menschen sind aus sich heraus fröhlich, friedlich und gut.

Prosit Neujahr! Ob gut, ob schlecht, wird später klar, / doch bringt's nur Gesundheit und fröhlichen Mut / und Geld genug, dann ist's schon gut.

Fröhlichkeit kommt von Gott, Heiterkeit geht zu Gott.

Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden.

Aus der Frauen Rosenmunde / kommt, was tief im Herzensgrunde / jeden Mann erfreuen mag. / Reiner Frauen süßes Lachen / kann uns fröhlicher noch machen / als der blütenreiche Hag. / Wie auch süß ein Ton erklinget, / wie der Wald in Pracht auch steht, / wie die Heide Blumen bringet, / wie die Nachtigall auch singet, / Frauenhuld doch drüber geht!

Ob aber ein fröhliches Mahl überhaupt ohne Frauen denkbar ist, lasse ich unentschieden. Ich führe nur die Tatsache an, daß jeder Schmaus, der durch die Torheit nicht belebt wird, der lieblichsten Würze entbehrt.

Wer schaffen will, muß fröhlich sein.

Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.

Fröhlich soll mein Herze springen / dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen.

So bleibt für den Heitern doch immer gesorgt, / weil immer dem Frohen der Fröhliche borgt.

Und so gewohnt, für andere zu leben, schien Mühe nur ihm Fröhlichkeit zu geben.

Ich habe noch niemals / euch so munter gesehn und eure Blicke so lebhaft. / Fröhlich kommt ihr und heiter; man sieht, ihr habet die Gaben / unter die Armen verteilt und ihren Segen empfangen.

Daß ich fröhlich bin, die Sachsen leicht nehme, rasch lebe, das ist mein Glück.

Denn die Unsterblichen lieben der Menschen / weit verbreitete gute Geschlechter, / und sie fristen das flüchtige Leben / gerne dem Sterblichen, wollen ihm gerne / ihres eigenen, ewigen Himmels / mitgenießendes fröhliches Anschaun / eine Weile gönnen und lassen.

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten / Feld und Wald. Auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken / übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel. / Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen, / festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

Selbst erfinden ist schön; doch glücklich von andern Gefundnes / fröhlich erkannt und geschätzt, nennst du das weniger dein?

Herrschen und genießen geht nicht zusammen. Genießen heißt, sich und andern in Fröhlichkeit angehören; herrschen heiß, sich und andern im ernstlichsten Sinne wohltätig sein.

Ich fand mich sicher nie frömmer, als wenn ich so recht fröhlich im Gemüte war.

Der fröhlich-heitere Sieger ist der schönste Sieger.

Gegen den Geiz wirkt am sichersten die Erfahrung, daß das beste Mittel, mehr zu bekommen, fröhliches Geben ist.

Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei

Nur das fröhliches Herz allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zum empfinden.

Dem Leben der Hetären Europas fehlt der Lieblichkeitsreiz, welchen echter Frohsinn besitzt. Geächtet, erscheinen sie verbittert, sofern sie nicht von Haus aus stumpfe Tiere sind. Sie sind zu bewußt, zu besorgt, um wirklich heiter zu sein. Daher wirkt ihre Fröhlichkeit aggressiv, und ihre Liebe steht, wie groß ihre Kunst auch sei, doch immer im Zeichen des Gemeinen.

Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!

Es ist ein fröhlich Ding um eines Menschen Sterben. / Es freuen sich darauf die gerne reichen Erben. / Die Priester freuen sich, das Opfer zu genießen. / Die Würmer freuen sich an einem guten Bissen. / Die Engel freuen sich, die Seele raufzuführen. / Der Teufel freuet sich, wenn sie will ihm gebühren.

Der Bauern Arbeit ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.

Liebe Tochter, halte dich also gegen deinen Mann, daß er fröhlich wird, wenn er auf dem Heimwege des Hauses Spitzen sieht.

Die Musik ist eine Gabe und Geschenk Gottes, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.

Es sollte uns fürwahr nichts fröhlicher sein in der Schrift als dies, daß Christus geboren ist von der Jungfrau Maria.

Die Jugend soll nicht traurig sein, sondern heiter und fröhlich. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein.

Ein Christ muß ein fröhlicher Mensch sein. Wenn er es nicht ist, dann ist er vom Teufel versucht.

Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefühle! Man schämt sich der Thräne und - spottet; man schämt sich des fröhlichen Lachens und - schneidet ein langweiliges Gesicht.

Willst du dich vor Leid bewahren, / so flehe zu den Unsichtbaren, / daß sie zum Glück den Schmerz verleihn! / Noch keinen sah ich fröhlich enden, / auf den mit immer vollen Händen / die Götter ihre Gaben streun.

Glückliches Volk der Gefilde! Noch nicht zur Freiheit erwachet, / teilst du mit deiner Flur fröhlich das enge Gesetz.

Neigungen haben die Götter. Sie lieben der grünenden Jugend / lockichte Scheitel, es zieht Freude die Fröhlichen an.

Die Hoffnung führt ins Leben ein, / sie umflattert den fröhlichen Knaben, / den Jüngling locket ihr Zauberschein, / wie wird mit dem Greis nicht begraben; / denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, / noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

Was uns am unmittelbarsten beglückt, ist die Heiterkeit des Sinnes; denn diese gute Eigenschaft belohnt sich augenblicklich selbst. Wer fröhlich ist, hat allemal Ursache, es zu sein: Nämlich eben diese, daß er es ist.

Die Fröhlichkeit ist ein Affekt, welcher des Körpers Macht zu handeln vermehrt und unterstützt. Die Traurigkeit ist dagegen ein Affekt, welcher des Körpers Macht zu handeln mindert oder hemmt.

Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.

Die Welt ist ein Spiegel, in welchem ein jeder sein Antlitz erblickt. Wer mit saurer Miene hineinschaut, sieht ein saures Gesicht. Wer hineinlächelt, findet einen fröhlichen Gefährten.

Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche, sondern in der Regel auch gute Menschen.

Fröhliche Armut ist großer Reichtum ohne Gut.

Fruchtreiche Arbeit, Müh und Fleiß, / ein wohlverdienend frommer Wandel, / nicht köstlich doch gut Trank und Speis, / errungner Reichtum ohn Rechtshandel. / Gesund- und freier Geist und Leib, / Behaus- und Kleidung, rein und tüchtig, / ein freundlich, keusch und kluges Weib, / ein Ehbett, fröhlich und doch züchtig. / Trostreicher Schlaf, sorglose Nacht, / Lieb allen, niemand Leid zufügen, / ein Herz und Mund, ohn Klag und Pracht, / mit seinem Stande sich vergnügen. / Gedanken, Freund und Bücher gut, / was recht stets lernen oder lehren, / der Stirn und Zunge gleicher Mut, / den Tod nicht fürchten noch begehren.

Das Wort "Quotenhure" ist von mir. Ich gebe der Kundschaft, was sie will, und gehe dabei soweit, wie es meine Hurenehre zuläßt. Es gibt auch fröhliche Huren, und so eine bin ich.

Diese penetrante Fröhlichkeit, der verlogene Mitmachzwang: Das hat nichts mit Volksmusik zu tun, es ist nur zum Kotzen.

Ehe ist nicht der Himmel, aber sie ist eine Möglichkeit, anständig in einer gewissen Fröhlichkeit ein Leben zu führen.

Habe den Mut, der Vierzehnte zu sein. Wo dreizehn am Tische des Gastgebers sitzen sollten, lädt er den "Vierzehnten" ein, den Mann, dessen Beruf es ist, nichts als der Vierzehnte zu sein: Er ist Luft für die anderen, aber doch Luft, die sie fröhlich atmen läßt. Habe den Mut, der Vierzehnte zu sein!

Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Schöne Worte machen den Gecken fröhlich.

Wenn das Huhn heiter und fröhlich ist, fängt ihm der Habicht das Küken weg.

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