Zitate mit "hälfte"
55 Fundstellen
Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
Wer ununterbrochen vorwärts marschiert, steht die Hälfte seines Lebens auf einem Bein.
Wer ununterbrochen vorwärts marschiert, steht die Hälfte seines Lebens auf einem Bein.
Der Humor ist mit Recht als die feinste Vollendung des dichterischen Geistes betrachtet worden. Wer ihn nicht besitzt, wie reich er auch begabt sein möge, besitzt nur die Hälfte der gestaltenden Kraft.
Die Hälfte aller Fehler entsteht dadurch, daß wir denken sollten, wo wir fühlen, und daß wir fühlen sollten, wo wir denken.
Wenn Du an Gott glaubst, wird er die Hälfte Deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.
Die erste Hälfte unseres Lebens wird uns von unseren Eltern verdorben und die zweite Hälfte von unseren Kindern.
Eine gute Ehe besteht aus einer besseren Hälfte und einer stärkeren Hälfte.
Durch strenge Strafen, Gefängnis und Zuchthaus, könntet ihr vielleicht die Hälfte von ihnen retten. Ihr würdet ihnen die Last leichter, nicht schwerer machen. Die Reinigung durch Leiden ist leichter als das Schicksal, das ihr vielen von ihnen durch den Freispruch vor Gericht bereitet.
Jemand, der ganz unrecht hat, ist leichter zu überzeugen als einer, der zur Hälfte recht hat.
Er war im Ernst der Meinung. daß es weniger schlecht sei, einen Menschen umzubringen, als einen zu erzeugen. Im ersten Falle nimmt man zwar ein Leben, aber kein ganzes, sondern nur die Hälfte oder ein Viertel oder ein Hundertstel jenes Daseins, das ohnehin, auch ohne Nachhilfe, zuendegehen würde. Aber ist man im zweiten Falle, so pflegte er zu sagen, nicht verantwortlich für alle Tränen, die der Gezeugte von der Wiege bis zum Grabe vergießen wird?
Wenn wir die Hälfte unserer Wünsche erfüllen, verdoppeln wir unsere Sorgen.
Wie das Weib dem Mann gegeben / als die schönste Hälfte war, / ist die Nacht das halbe Leben / und die schönste Hälfte zwar. / Könnt ihr euch des Tages freuen, / der nur Freuden unterbricht? / Er ist gut, sich zu zerstreuen, / zu was anderm taugt er nicht.
Wer in sich recht ernstlich hinabsteigt, wird sich immer nur als Hälfte finden; er fasse nachher ein Mädchen oder eine Welt, um sich zum Ganzen zu konstituieren, das ist einerlei.
Die eine Hälfte der Welt lacht über die andre, und Narren sind sie alle.
Narren sind alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.
Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.
Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth.
Man verbringt die eine Hälfte des Lebens damit, sich das Glück zu erhoffen, und die andere, eine Hoffnung zu vermissen.
Gib einem Fanatiker zur Hälfte recht, und du tötest ihn.
Das Gefährlichste an den Halbwahrheiten ist, daß fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
Sara Sampson, meine Geliebte! Wieviel Seligkeiten liegen in diesen Worten! Sara Sampson. meine Ehegattin! Die Hälfte dieser Seligkeiten ist verschwunden, und die andre Hälfte wird verschwinden.
Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von dem anderen verlangt.
Der Kapitalismus genießt unter der Demokratie einen Vorteil: seine Feinde sind, selbst wenn er angegriffen wird, zerstreut und schwach, und er ist gewöhnlich leicht imstande, die eine Hälfte gegen die andere zu bewaffnen und sich so beider zu entledigen.
Wichtige Dinge nur halb zu tun, ist nahezu wertlos; denn meistens ist es die andere Hälfte die zählt.
Wer verrät, er verwahre ein Geheimnis, hat schon dessen eine Hälfte ausgeliefert. Die zweite wird er nicht lange behalten.
Daß man die Hälfte dir lieber schenkt als das Ganze dir leihet, / wundert dich? Man verliert lieber die Hälfte, Kotill.
Ein Drittel, Vielleicht die Hälfte der Weltarbeit geht auf, um der Menschheit Reizungs- und Betäubungsmittel, Schmuck, Spiel, Tand, Vergnügungen und Zerstreuungen zu schaffen, deren sie zur Erhaltung des leiblichen, zur Beglückung des seelischen Lebens nicht bedarf, die vielmehr dazu dienen, den Menschen dem Menschen und der Natur zu entfremden.
Langeweile ist ein schweres Problem. Mindestens die Hälfte aller menschlichen Sünden erwächst aus der Furcht vor Langeweile.
Doch euren Augen soll ihn jetzt die Kunst, / auch eurem Herzen menschlich näher bringen. / Denn jedes Äußerste führt sie, die alles / begrenzt und bindet, zur Natur zurück, / sie sieht den Menschen in des Lebens Drang / und wälzt die größre Hälfte seiner Schuld / den unglückseligen Gestirnen zu.
Zum Philosophieren ist schon der halbe Mensch genug, und die andre Hälfte kann ausruhen; aber die Musen saugen einen aus.
Es gibt Gedanken, die an und für sich selbst und allein nicht wert waren, hingeschrieben zu werden, die aber der Zusammenhang nötig machte. Aus solchem Zement besteht wenigstens die Hälfte fast jedes Buches.
Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt.
Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.
Die Hälfte der Armee und überhaupt die Hälfte der Menschen ist immer leidlich, ehrlich und gut; aber die Bosheit ist meistens energischer im Ganzen als im Einzelnen.
Besteht nicht die Hälfte der Kinderzucht darin, das wieder abzulehren, was die Kinder von Erwachsenen sehen und lernen?
Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.
Viele Menschen verwenden die Hälfte ihrer Zeit dazu, sich Dinge zu wünschen, die sie bekommen würden, wenn sie nicht die Hälfte ihrer Zeit dazu verwendeten, sie sich zu wünschen.
Die Hälfte des Lebens ist Glück, die andere Disziplin - und die ist entscheidend; denn ohne Disziplin kann man mit seinem Glück nichts anfangen.
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Wissenschaft ist nur eine Hälfte, Glauben ist die andere.
"Mich dünkt", sprach Zeus im Rat der Götter, "ich habe ein Mittel, daß es weiterhin Menschen gibt, aber sie schwächt, damit sie von ihrem wüsten Wesen ablassen. Ich schneide einen jeden mitten durch." Sprach's und schnitt die Menschen, die Mann und Weib in einem Körper waren, so der Länge nach durch, wie man Birnen zum Einlegen durchschneidet. Als nun das ursprüngliche Wesen entzweigeschnitten war, ging jede Hälfte voller Sehnsucht nach ihrem Gegenstück auf die Suche. Sie umschlangen sich mit den Armen und verflochten sich miteinander im Verlangen zusammenzuwachsen. Sehnsucht und Drang, ein Ganzes zu sein, heißt Eros.
Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt.
Es ist schlicht und einfach das Recht der Frauen, die Hälfte der Macht für sich zu beanspruchen.
Fast die Hälfte aller deutschen Fernsehprogramme - genau 47,7 Prozent - dreht sich irgendwie um Aggression und Bedrohung. Darin enthalten sind 481 Mordzenen wöchentlich und rund 70 täglich.
Die Regierung und die sie tragende Parlamentsmehrheit haben meist nicht das Volk, sondern bestenfalls die Hälfte des Volkes hinter sich und können daher selbst durch die bestgemeinte Politik nicht nur integrieren, sondern werden zugleich stets auch polarisieren.
Die Angst ist die andere Hälfte von Mut.
Eine Hälfte der Welt verlacht die andre.
Der auf halbem Weg umkehrt, irrt nur um die Hälfte.
Liebe zum Geld erzeugt die eine Hälfte der Übel in dieser Welt, Mangel an Geld die andere.